Washington Tag 3
Heute war der absolute Bestwettertag! Praller Sonnenschein bis 3 pm und Windstille
Nachdem wir heute gegen 10 am aufgestanden waren, das Hotel verließen und bei Dunkin Donuts das Frühstück genossen, ging es weiter durch die Stadt.
Zuerst besuchten wir das kleine, weiße Haus bei bestem Sonnenschein, wo wir noch einen Deutschen trafen, der bei Mercedes Benz in den USA arbeitet. Nach eine kurzen Gespräch ging es weiter zur Metrostation und von dort mit der Subway für 1,35 USD aus Downtown raus, südlich zum Pentagon.
Dort ausgestiegen, sahen wir überall Schilder, dass das Fotografieren untersagt ist. Sascha machte dennoch Fotos und nicht mal eine Minute später stand ein Police Officer neben uns. Er stellte die Standardfragen, wer, was, wieso, von wo, … und verlangte Einblick in die von Sascha aufgenommenen Bilder. Anschließend verwieß er uns zum Pentagon Memorial.
In diesem angekommen, sahen wir komische Gebilde die Opfer des “Flugzeugabsturzes” in das Pentagon erinnerten. Von dort machte ich dann auch Bilder vom hässlichen Pentagon
Im Anschluss daran ging es ein Stück nach Norden. Dort liegen Hügel mit Gräbern von gefallenen US Soldaten. Auch John F. Kennedy liegt dort begraben. Von Dort hatte man auch eine gigantische Aussicht über Washington D.C. Downtown
Im Anschluss daran pilgerten wir weiter nördlich, über das US Marine Corps Memorial, bis nach Georgetown, dem ältesten Stadtteil der US Haupstadt. Die Shoppingmeilen hinterließen einen bombastischen Eindruck, die Nebengassen waren typisch ungepflegt, aber auch hier recht sauber.
Da die Einkaufstempel nicht ganz unserem Interesse und Preisniveau entsprachen ging es weiter, zurück nach Downtown zum Lincoln Memorial. Dieses gleicht einer griechischen Halle mit einer rießigen Skulptur des Herren im Inneren. Auch hier genossen wir den Blick übe D.C. Mittlerweile war es auch dunkel.
Nach einigen Nachtfotos ging es weiter zum II. World War Memorial. Ganz habe ich das Memorial jedoch nicht verstanden. Abgebildet waren nur Lorbeerkränze für alle Staaten der USA. Jedoch ohne richtigen Bezug auf die eigentlichen, damaligen Geschehnisse. Naja muss wohl daran liegen, dass George W. Bush das Konstrukt erst 2004 errichten lies.
Zu guter letzt ging es dann wiederholt an Obamas kleinem Schuppen vorbei, in Richtung Hotel. Auf dem Weg gab es noch ein großes Menü bei Burger King mit einer 1-Liter Cola zum Abendbrot. Sascha hat uns dann noch dazu gedrängt, Bier kaufen zu gehen
Sierra Nevada ist dessen Name.
Nachdem ich mir nun eins eingflöst habe, wollte ich eigentlich nicht mehr bloggen, habs nun aber doch noch getan
Morgen gehts für unsere Wochenendverhältnisse enorm zeitig raus. 7 am
Gegen 8 am wollen wir hier Aufbrechen um etwa 5 pm in Buffalo an der Outletshoppingmall anzukommen.










Heute Vormittag schneit es bei 0°C ganz leicht in DD. Na dann gute Reise und Erlebnisse.