Arrived in D.C.
So eben haben wir unser Hotellzimmer betreten
Und dank des T-Mobile HotSpots und unserem Angestelltenverhältnisses beim magenta T , haben wir auch weiterhin Zugang zur Welt, sogar kostenlos!
Die Anreise war voller Events: Auf dem Hinweg hatten wir an den Niagarafällen halt gemacht. Diese waren bunt angestrahlt und schön zu bestaunen
Die Fahrt durch die USA war jedoch sehr unangenehm. Ein starker entgegenkommender Schneesturm verhinderte jegliches kompfortables fahren und maximierte den Spritverbrauch.
Auch beim Beantragen der Green Card gab es einige kleinere Komplikationen für Peter… es hat aber doch noch geklappt
Er hat nun gelernt, dass es blöd war, die Einreise nach Kanada beschleunigt zu haben, in dem er sich keinen Stempel in den Reisepass machen lies
Frühstück gabs bei Mc Donnalds. Anschließend ging es in das Air and Space Museum am Washington Airport. Dort erwarteten uns Flugzeuge aus dem ersten Weltkrieg, bis hin zu Flugobjekten der modernsten Weltraumfahrt.
Auf dem Rückweg vom Airport nach D.C. entschieden wir uns über die Landstraßen zu fahren, um etwas vom Land zu sehen. Auf einmal war auf der Hauptstraße ein Schild mit der Aufschrift: “Georg Bush Center for Intelligence CIA”. Wir dachten uns super, lass mal ansehen. Also abgebogen und da war das nächste, eher unbedeutende, Schild mit der Aufschrift “WARNING” Zutritt nur für Blubb und Bla sowie Besucher. Tjoar, wir waren ja Besucher.
Drei Meter weiter gefahren dachten wir uns… OUPS.. wir sind hier falsch
Ich fuhr an die Schranke für Besucher und sagte, dass ich nur Wenden möchte und nur falsch abgebogen wäre. Der Automat sagte, ich solle zur weißen Mauer vorfahren und warten. Ich fuhr dahin und stieg aus. Auf mich spraddelten mehrere CIA Beamte mit Pumpguns zu und riefen dass ich ins Auto zurück solle.
OUPS!! Kurz darauf kam noch ein Sherriff, parkte sein Auto hinter unserem und stand mit der Hand am Abzug neben meiner Fahrertür. Ich durfte den CIA Beamten Personaldokumente, Mietverträge des Wagens und Rechtfertigungen geben, weshalb ich hier rein gefahren bin. Da stand ja nicht da, dass ich das nicht durfte und ein 20-zeiliges Hinweißschild kann sich keiner beim Abbiegen durchlesen!! Auch sagte der CIA Beamte, dass ich hereinfahren solle
Es dauerte weitere 30 Minuten und das Auto war immer noch mit schwer bewaffneten Beamten umstellt. Mittlerweile hatte die CIA unsere Dokumente digitalisiert, uns gesagt, dass sie alles über uns Wissen und wir das nächste Mal im Bau landen, wenn wir wieder in diese öffentliche!! Straße einbiegen, weil dies schon zum CIA Geläde gehöre. Der wichtige CIA Mensch fragte mich, ob ich dies verstanden hätte. Ich sagte nein! Er dachte akustisch, ich spielte auf den Sinn an, wendete aber weiteres ab und fragte nach dem “richtigen” Weg nach Washington D.C.
Mit der Wegbeschreibung und zweifachem Verfahren fanden wir dann auch das Hotel
Das Hotel ist sehr nobel! Man kann über nichts klagen. Und das für 150 Euro, für uns bei drei Nächten und mitten in Downtown mit TV und Zimmersafe
Wie wir gerade durch den Fernseher erfuhren, ist in Toronto der Winter bereits komplett angekommen. Washington hingegen ist noch grün auf den Wiesen. Aber auch hier haben wir uns erst schon fast die Hände beim Fotografieren abgefroren
Nachtrag: Soeben habe ich das Wetter der letzten Nacht sogar in einem RTL-Report der Nachrichten gesehen: Klick mich!






Bei so vielen CIA Agenten fühlt man sich doch verdammt sicher in diesem Land^^ Hast du denn die Gelegenheit genutzt und Will Smith und dem restlichen “Man in Black” Personal auch gleich die Hand geschüttelt…?!
Bestell Sascha von mir schöne Grüße und ich bedanke mich nochmal für seine Bewerbungsunterlagen!
Beste Grüße
Ronny
Na, ich weiß nicht beim lesen von eurem Reisebericht
fiel mir doch plötzlich ein Lied von Elvis ein. Warum wohl?